Richtiges Verhalten Kind/Hund

WAS SIE TUN SOLLTEN...

Bringen Sie Ihren Kindern bei, immer erst um Erlaubnis zu fragen, bevor sie sich einen Hund nähern.

Zeigen Sie Kindern, wie sie einen Hund am Brustkorb streicheln statt am Kopf. (Von oben kommt immer Gefahr)

Erklären Sie Kindern, dass sie einen schlafenden Hund nicht stören dürfen.

Erklären Sie Kindern, weshalb sie einen Hund in seinem Korb oder seiner Box in Ruhe lassen müssen.

Erklären Sie Kindern, warum Sie dem Hund nicht nachlaufen sollen, wenn er weggeht.

Erklären Sie Kindern, dass sie einen Hund nicht anstarren dürfen.

Erklären Sie Kindern, warum sie nie vor einem Hund weglaufen oder direkt auf ihn zulaufen sollen.

Erklären Sie Kindern, warum sie nicht die Arme hochreißen  sollen wenn ein Hund auf sie zugelaufen kommt.

Erklären Sie Kindern, weshalb sie in der Nähe von Hunden keine abrupten Bewegungen machen sollen.

Erklären Sie Kindern, dass sie das Futter und die Spielsachen des Hundes in Ruhe lassen sollen.

Erklären Sie Kindern, weshalb sie nie zu einem Hund gehen sollen, der hinter einem Zaun ist.

 

...UND WAS SIE NICHT TUN SOLLTEN
Lassen Sie ein Kind und einen Hund niemals unbeaufsichtigt zusammen

Zwingen Sie den Hund nicht, zu einem Kind hinzugehen.

Lassen Sie Kinder den Hund nicht hochheben.

Binden Sie Ihren Hund niemals irgendwo fest, wo er von Kindern geneckt werden könnte und frustriert wird.

Lassen Sie nie zu, dass Kinder einen Hund necken oder belästigen.
DAS IST NICHT NIEDLICH, SONDERN DER GRUNDSTEIN FÜR KÜNFTIGE PROBLEME...
Denken Sie vor allem immer daran, Hunde sind lebendige Tiere und haben ihre eigenen Emotionen und Motive für Ihr Verhalten. Es sind keine Stofftiere. Seien Sie jedes Mal, wenn Kinder und Hunde Kontakt miteinander haben sehr vorsichtig. Machen Sie sich nichts vor und glauben Sie nicht, so etwas könnte Ihnen nicht passieren. Glauben Sie bloß nicht, das IHR Hund einem Kind NIE etwas zu Leide tun könnte. Die Statistik über Hundebisse verrät, wie viele Menschen da ganz SICHER waren - und Unrecht hatten!!